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Chronik  1972 - 1980

lobend erwähnt, so wurden beim Bau
des neuen Hafens 2688 freiwillige
Arbeitsstunden geleistet und damit ein
Wert von 30.000,00 Mark erbracht.

JUGENDARBEIT, DIE SICH BEZAHLT

MACHTE

Nachdem man die Segler immer wieder
„hartnäckig“ darauf hinwies sich
mehr um den Kinder – und Jugendsport
zu kümmern, begannen sie ein
Jahr später mit dem Eigenbau von Optimisten.
Gerhard Schönrock baute den
ersten Opti, nannte ihn „Wölkchen“.
Neun Optis bauten die Malchiner
selbst und zwei 420er wurden hinzugekauft.

 


„Kiellegung des ersten Optis“
Noch im gleichem Jahr konnte die
erste Opti-Regatta durchgeführt werden.
Da die Loitzer Segler schon Optis
besaßen, waren sie natürlich sehr begeistert
und beteiligten sich mit ihrer
Jugend daran. Bei den ersten Trainingslagern
und den ersten Wettfahrten begleiteten
Gerhard Schönrock und
Friedrich Gültzow die Kinder noch mit
einem 20-er Jollenkreuzer. Christian
Schönrock, der mit dem 420-er den
1. Platz gewann, und Bernd Wilbat
nahmen schon 1976 an der Bezirksspartakiade
teil. Angelika Drossel
gewinnt in der Opti-Klasse Gold.

Bei der Bezirksspartakiade 1980 belegen
Jan-Peter Köppe und Dirk Mummert
in ihrem Cadet 735 den 1. Platz.
Auch der 737 mit Ines Schönrock und
Susann Davideit errang den 1. Platz.
Der Zweite Platz ging an Kerstin
Schwemer und Kerstin Burmester.
Aufgrund dieser hervorragenden Ergebnisse
wurde Malchin im gleichem
Jahr Trainingszentrum. Dem Leiter des
TZ, Gerhard Schönrock und den
anderen Übungsleitern, wie Jürgen
Kammholz, Rolf Burmester, Uwe
Barß, Friedrich Gültzow, Walter

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